Betrieb
04.03 Einmal eingerichtet, dann laufend

Monitoring & Alerts

Ihr sollt nicht von euren Nutzern erfahren, dass etwas kaputt ist.

  • Fehler
  • Laufzeit
  • Alarme

Wie es abläuft

Überwachung ist einfach einzurichten und schwer richtig einzustellen. Der schwierige Teil ist, wann sie jemanden weckt.

Was wir messen

Erreichbarkeit und Antwortzeiten der Schnittstellen. Fehler in App und Backend, mit Zusammenhang statt nur Zeitstempel. Die Wege, an denen das Geschäft hängt — wenn niemand mehr bestellen kann, soll das auffallen, auch wenn technisch alles läuft.

Alarme, die man ernst nimmt

Ein Alarm, der oft grundlos auslöst, wird nach zwei Wochen ignoriert. Dann ist er schlimmer als keiner. Wir stellen wenige, deutliche Schwellen ein und ziehen sie nach, statt bei jedem Ausschlag einen neuen Alarm hinzuzufügen.

Getrennt: dringend und wichtig

Es gibt zwei Kanäle. Der eine weckt jemanden, der andere landet in einer Liste für den nächsten Werktag. Die Zuordnung entscheidet ihr, nicht wir — ihr wisst, was euch Geld kostet.

Was ihr selbst seht

Ihr bekommt Zugang zum Lagebild, nicht nur einen Monatsbericht von uns. Es soll nachvollziehbar sein, wie es eurer Software geht, ohne uns zu fragen.

Was wir von euch brauchen
  • Eine Auskunft, was ein Notfall ist und was bis morgen Zeit hat.
  • Wer nachts erreichbar ist, falls es eine Rufbereitschaft geben soll — und ob es sie geben soll.
Was rauskommt

Ein Lagebild mit den Kennzahlen, die für euch zählen, und Alarme, die nur bei echten Störungen auslösen.

Wenn man das überspringt

Ohne Überwachung ist der erste Hinweis auf einen Ausfall eine E-Mail von einem Kunden. Dann läuft das Problem schon Stunden, und niemand weiß, seit wann.

Fragen zu diesem Schritt?

Ein Gespräch kostet nichts und dauert eine halbe Stunde. Danach weißt du, ob wir zusammenpassen.