Build
03.02 Je nach Umfang

Backend & APIs

Der Teil, den niemand sieht und an dem alles hängt: Daten, Regeln, Schnittstellen.

  • REST
  • PostgreSQL
  • Migrationen

Wie es abläuft

Das Backend hält die Regeln, nicht die App. Was fachlich stimmen muss, wird an einer Stelle geprüft und nicht in jedem Client noch einmal.

Schnittstellen, die man lesen kann

Wir dokumentieren das API, während wir es bauen, nicht danach. Wer später anbindet — ihr, ein anderer Dienstleister, ein Partner — soll das ohne Rückfrage können.

Datenbank mit Historie

Jede Änderung am Datenmodell ist eine Migration im Quelltext. Damit lässt sich jeder Stand nachvollziehen und jede Umgebung auf denselben Stand bringen. Eine von Hand geänderte Produktionsdatenbank ist ein Zustand, den niemand reproduzieren kann.

Fremdsysteme abfedern

Rund um jede externe Anbindung bauen wir eine Schicht: Zeitüberschreitungen, Wiederholungen, verständliche Fehler statt weitergereichter Abstürze. Wenn das andere System ausfällt, soll eure App das erklären und nicht abstürzen.

Rechte an einer Stelle

Wer was darf, steht im Backend. Ein Client kann kompromittiert werden, ein Backend prüft trotzdem — das ist der Unterschied zwischen einer versteckten Schaltfläche und einer echten Berechtigung.

Was wir von euch brauchen
  • Zugänge zu Systemen, die angebunden werden, samt Testumgebung. Produktionszugänge zum Entwickeln sind keine Lösung.
  • Einen Ansprechpartner für Fachfragen, der Regeln entscheiden darf.
Was rauskommt

Ein dokumentiertes API, eine Datenbank mit Migrationen und der Quelltext in eurem Besitz.

Wenn man das überspringt

Ohne eigenes Backend hängt die App direkt an Fremdsystemen. Ändert dort jemand etwas, steht eure App — und ihr habt keine Stelle, an der ihr das abfangen könntet.

Fragen zu diesem Schritt?

Ein Gespräch kostet nichts und dauert eine halbe Stunde. Danach weißt du, ob wir zusammenpassen.