Roadmap
Das Vorhaben in Phasen geschnitten, mit Aufwand und den Risiken, die wir schon sehen.
- 1 Seite
- Phasen
- Risiken
Wie es abläuft
Eine Roadmap ist bei uns keine Zeitleiste mit Balken, die niemand einhält. Sie beantwortet drei Fragen.
Was ist der erste Stand, den man benutzen kann
Nicht der kleinste denkbare, sondern der kleinste, der jemandem im Alltag hilft. Der Unterschied ist groß: ein Stand ohne Nutzen bringt kein Feedback, sondern nur Höflichkeit.
Was kommt in welcher Reihenfolge
Wir schneiden entlang dessen, was aufeinander aufbaut, nicht entlang der Abteilungen. Was technisch die Grundlage für anderes ist, kommt früh, auch wenn es unspektakulär aussieht.
Was kann schiefgehen
Wir schreiben die Risiken auf, die wir jetzt schon sehen — die Schnittstelle, für die es keine Dokumentation gibt, die Freigabe, die von einer einzigen Person abhängt, das Datenmodell im Altsystem. Benannte Risiken lassen sich einplanen. Unbenannte werden zu Verzögerungen, für die dann niemand etwas kann.
Das Ergebnis passt auf eine Seite. Wenn es das nicht tut, haben wir das Vorhaben noch nicht verstanden.
- Einen festen Termin, falls es einen gibt — Messe, Vertragsende, Saisonstart.
- Die Reihenfolge, in der euch die Funktionen wichtig sind. Nicht alles ist gleich wichtig.
Eine Roadmap auf einer Seite: Phasen, was in jeder fertig wird, grober Aufwand, benannte Risiken.
Wenn man das überspringt
Ohne Schnitt wird alles gleichzeitig gebaut und alles gleichzeitig fertig — also spät. Und wer den ersten nutzbaren Stand nicht kennt, kann ihn auch niemandem zeigen, solange das Budget noch da ist.
Fragen zu diesem Schritt?
Ein Gespräch kostet nichts und dauert eine halbe Stunde. Danach weißt du, ob wir zusammenpassen.