UI/UX Design
Screens in Figma und ein klickbarer Prototyp, den ihr benutzen könnt, bevor er gebaut wird.
- Figma
- Prototyp
- Nutzertests
Wie es abläuft
Wir gestalten nicht erst schön und prüfen dann, ob es funktioniert. Wir prüfen zuerst.
Die Wege, bevor die Bilder
Wir zeichnen die Abläufe grob: welcher Screen folgt auf welchen, wo entscheidet jemand etwas, wo kann er sich verlaufen. Graue Kästen, keine Farben. Das ist schnell zu ändern und deshalb der richtige Zeitpunkt für Widerspruch.
Gestaltung
Erst danach entsteht das Aussehen. Wir arbeiten mit einem Satz wiederkehrender Bausteine statt mit Einzelbildern — das hält die Screens untereinander konsistent und macht sie später billiger zu erweitern.
Klickbarer Prototyp
Die Screens werden in Figma verknüpft, sodass man sich durch die App bewegen kann wie durch die fertige. Ihr könnt sie herumzeigen, im Haus, bei Kunden, im Beirat. Das ist der Moment, in dem Missverständnisse auffallen.
Test mit echten Nutzern
Wir setzen drei bis fünf Menschen aus der Zielgruppe vor den Prototyp und geben ihnen Aufgaben. Wir sagen nichts und schauen zu. Drei Personen decken die meisten groben Probleme auf; wir bauen die Erkenntnisse ein und testen kritische Stellen erneut.
- Eure Marke: Logo, Farben, Schriften. Gibt es nichts, entwickeln wir das Nötige mit.
- Drei bis fünf Personen, die den Prototyp testen dürfen — echte Nutzer, nicht das Projektteam.
- Entscheidungsfreude bei Geschmacksfragen. Design im Umlaufverfahren wird beliebig.
Ein Figma-Projekt mit allen Screens und ein klickbarer Prototyp, dazu die Ergebnisse der Tests.
Wenn man das überspringt
Ohne Prototyp wird das Design am fertigen Produkt diskutiert. Eine Änderung, die in Figma zehn Minuten dauert, kostet im gebauten Zustand Tage — und wird deshalb oft nicht mehr gemacht.
Fragen zu diesem Schritt?
Ein Gespräch kostet nichts und dauert eine halbe Stunde. Danach weißt du, ob wir zusammenpassen.